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Nitor

Fotos aufräumen,ohne die guten zu verlieren.

Nitor zeigt dir, welche Bilder du doppelt hast. Gelöscht wird erst, wenn du es sagst.

Deine Fotos bleiben auf deinem Rechner. Ohne Konto, ohne Abo.

Eine Serie: 6 Aufnahmen in einer Sekunde

IMG_3275Wird entfernt
Beste Aufnahme
IMG_3276Bleibt erhalten
IMG_3277Wird entfernt
IMG_3278Wird entfernt
IMG_3279Wird entfernt
IMG_3280Wird entfernt

Hier würdest du freimachen

27,9MB

5 von 6 vorgemerkt · 34,1 MB in dieser Gruppe

IMG_3275 bis IMG_3280, aus einer echten Sammlung.

Über Jahre angesammelt

Zehn Jahre Handy, dazu eine Kamera und ein paar Sicherungskopien im selben Ordner. 20.000 bis 100.000 Bilder sind ganz normal, und ein guter Teil davon liegt mehrfach herum.

+16.182

Drei Arten von Bildern, die sich ähneln

  1. Wirklich doppelt

    Dieselbe Datei, zweimal gespeichert

    Haargenau gleich. Eine davon kann bedenkenlos weg.

    völlig gleich

    =

    zwei Dateien, ein Bild

  2. Serienbilder

    Der Auslöser blieb gedrückt

    Vier Aufnahmen in einer Sekunde. Verschiedene Bilder, und welches davon das beste ist, siehst nur du.

    Du entscheidest

    1. 12:00:31

    2. 12:00:32

    3. 12:00:32

    4. 12:00:32

  3. Fast dasselbe Bild

    Einmal groß, einmal klein

    Verkleinert verschickt oder neu gespeichert. Andere Datei, gleiches Bild.

    sieht gleich aus

    6.000 px · 1.200 px

Ohne Upload

Deine Fotos bleiben auf deinem Rechner.

Analysiert wird ausschließlich bei dir, im Programm selbst. Hochgeladen wird kein Bild, keine Vorschau und keine Datei. Eine ständige Internetverbindung braucht Nitor nicht; der Lizenzschlüssel wird gelegentlich nachgeprüft.

Deine Fotos
bleiben, wo sie sind
Hochgeladen wird
kein einziges Bild
Die Auswertung läuft
auf deinem Rechner
Konto oder Abo
nicht nötig

Der Stapel

Eine Entscheidung nach der anderen

In einer gewachsenen Sammlung von Bildern stehen zig Entscheidungen an. Nitor zeigt ein Bild nach dem anderen an. Dafür gibt es Swipe, Direktvergleich und Sichten.

Eine Veranschaulichung. Welche Aufnahme wohin geht, entscheidest du.

So sieht es aus

Vorschläge, Bilder, Einzelheiten

Links die gefundenen Gruppen, in der Mitte die Bilder, rechts die Angaben zu dem, was du angeklickt hast.

Bildschirmfoto von Nitor: Arbeitsfläche

Alle Bilder einer Gruppe nebeneinander, das beste gekennzeichnet.

Begründung

Jedes Bild erhält eine Einschätzung

Klickst du ein Bild an, steht rechts, woran es liegt: schärfer als die anderen, verwackelt, zu dunkel.

IMG_8076.JPGBeste Aufnahme
Schärfe
sehr scharf
schärfer als die anderen dieser Gruppe
Belichtung
ausgewogen
nicht zu dunkel, nicht zu hell
Aufgenommen
02.04.2026, 12:00
die letzte Aufnahme der Serie
Kamera
Canon EOS R8
105 mm · 1/400 s
Größe
15,8 MB
24 Megapixel

Menschen erkennen

Und wenn jemand blinzelt?

Nitor findet Gesichter und sieht, ob die Augen offen sind. Bei zwei fast gleichen Aufnahmen wird die mit offenen Augen empfohlen.

Vier Wanderer vor einem See; bei einer Person sind die Augen geschlossen.Augen zu
IMG_6320
Dieselbe Aufnahme Sekunden später, alle vier mit offenen Augen.Alle Augen offen
IMG_6321

Die Schwelle lässt sich verstellen: strenger, wenn Nitor zu viel findet, großzügiger, wenn zu wenig.

Nitor erkennt Gesichter, aber niemanden wieder; zusätzliche Löschvorschläge entstehen daraus nicht, und der Schritt ist als Vorgabe abgeschaltet.

In Arbeit: Die Erkennung trifft noch nicht immer. Manchmal markiert Nitor ein Gesicht, wo keines ist.

Beispielaufnahmen, mit KI erzeugt. Die Rahmen darin kommen aus Nitor.

  • 100 % Privatsphäre
  • 100 % lokal
  • Keine Bilddaten verlassen den Rechner

Ansichten

Vier Wege, einfach nur nachzusehen

Diese vier markieren nichts und schlagen nichts vor, sondern zeigen, was da ist.

Ordner

Die Sammlung nach Orten, mit Anzahl und Größe.

Nur einmalBilder ohne zweites Exemplar tragen dieses Zeichen. Es zeigt, was verloren wäre, statt was weg kann.

Sortieren

Dieselbe Sammlung in Fächern: nach Aufnahmezeit, nach Kamera, nach Dateityp. Jedes Fach nennt Anzahl und Platz.

Gebucht wird nach dem Aufnahmedatum, nie nach dem Dateidatum. Was keines trägt, bekommt kein geschätztes Jahr, sondern ein eigenes Fach.

Ausgezeichnete Bilder

Was du mit dem Stern versehen hast, liegt hier beisammen und bleibt von Sammelauswahl verschont.

Große Ansicht

Doppelklick zeigt das Bild groß. Mausrad zoomt, Ziehen verschiebt.

← →
zurück, weiter
0
einpassen
1
1:1
+ −
zoomen
G
Gesichter
Esc
schließen

Neu ordnen

Aus den Fächern werden Ordner

Was die Sortieransicht zeigt, legt Nitor auf Wunsch auch an: einen Ordnerbaum, der genau diesen Fächern entspricht, und jedes Foto darin.

  • Aufnahmezeit

    2026/September/IMG_3275.JPG

  • Kamera

    Canon/Canon EOS R8/IMG_3275.JPG

  • Dateityp

    JPEG/IMG_3275.JPG

Kopieren
Die Originale bleiben, wo sie sind. Du brauchst den Platz dann zweimal.
Verschieben
Die Originale wandern mit. Nitor schreibt jeden Schritt auf und holt ihn auf Wunsch zurück.

Vorher steht da, was geschähe: wie viele Bilder, wie viel Platz, wie viele Ordner. Gefragt wird zweimal, und das Häkchen setzt du selbst. Geordnet werden Fotos; Videos und was Nitor nicht kennt, bleiben liegen, wo sie sind.

Auswertung

Was in deiner Sammlung steckt

Vier Blicke auf den ganzen Bestand — was er enthält, wo sich das Aufräumen lohnt, wie viel wirklich frei geworden ist, und wie du fotografierst.

Bilanz
Wie viel Platz wirklich frei ist. Was in der Quarantäne liegt, belegt ihn weiterhin und steht deshalb in einer eigenen Zeile.
Sammlung
Bilder je Jahr, je Format, je Kamera, dazu der Zeitraum, über den sich die Sammlung erstreckt.
Aufräumen
Welche Ordner das meiste Überflüssige enthalten, und worauf der belegte Platz entfällt.
Gewohnheiten
Brennweite, Blende, ISO und Tageszeit aus deinen Aufnahmedaten. Welches Objektiv benutzt du wirklich?

Die Zahlen berichten, sie treiben nicht an: keine Auszeichnungen, keine Serien, kein Vergleich mit dem Vormonat. Ein Werkzeug, das Löschen zu einem Punktestand macht, arbeitet gegen seinen eigenen Zweck.

Alle Zahlen stammen aus deiner Bibliothek auf diesem Rechner.

Sichten

Mit den Pfeiltasten durchgehen

Ein Bild nach dem anderen. Vier Tasten entscheiden, die Hand bleibt auf der Tastatur.

Behalten

bleibt, wo es ist

Entfernen

zum Aufräumen vorgemerkt

Mit Stern

behalten und gekennzeichnet

Zurück

letzte Entscheidung rückgängig

IMG_3106 · 1 / 6

Probier die Pfeiltasten, oder tipp auf eine Taste.

0
behalten
0
vorgemerkt
0
mit Stern

Sicherheit

Worauf du dich verlassen kannst

Deine Fotos sind unersetzlich. Nitor ist deshalb so gebaut, dass jeder Schritt umkehrbar bleibt und der letzte dir gehört.

Bis du zustimmst, wird nichts angefasst
Vorher siehst du, wie viele Bilder und wie viel Platz. Erst dein Klick löst etwas aus.
Nie das letzte Bild einer Gruppe
Es bleibt immer eines übrig, auch wenn du alles markierst.
Jeder Durchgang lässt sich zurücknehmen
Mit einem Klick, auch später noch.
Erst mal nur zur Seite gelegt
Nichts wird gelöscht, sondern in einen eigenen Ordner verschoben.
Das endgültige Löschen führst du aus
Nitor räumt zur Seite. Ob etwas wirklich verschwindet, entscheidest du selbst.

Eine Ausnahme gibt es, und sie steht weiter oben: das Neuordnen der Bibliothek verschiebt auf Wunsch Originaldateien. Auch dort wird vorher gezeigt, was geschähe, zweimal gefragt, und zurückholen lässt es sich ebenfalls.

Technik

Wie lange dauert das?

Gemessen an einer gewachsenen Sammlung: 13.595 Fotos von Handys und Kameras, zusammen 90 Gigabyte.

4Minuten
für 60.000 Fotos
hochgerechnet aus dem Lauf über 13.595 Fotos
61
mal schneller beim zweiten Mal
Nitor sieht sich nur Neues an
39,3GB
würden frei
5.587 der 13.595 Bilder waren doppelt oder Teil einer Serie

Ein Scan hängt von mehreren Faktoren ab: vor allem davon, wie groß deine Bilder sind und wo sie liegen. Auf einer Netzwerkfestplatte dauert es deutlich länger.

Läuft auf
Windows 10 und Windows 11. Fassungen für Mac und Linux gibt es, geprüft sind sie nicht — Benutzung und Kauf ohne Gewähr.
Braucht
.NET 10 von Microsoft. Kostenlos, einmal installiert, und andere Programme nutzen dieselbe Laufzeit mit. Ohne sie startet Nitor nicht.
Spricht
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Hindi, Chinesisch und Japanisch. Die Umstellung wirkt sofort, ohne Neustart.

Preis

Einmal bezahlen, kein Abo

Aufräumen steht meist einmal an und danach ab und zu.

Einführungspreis

29,99 €einmalig

Preis in Euro. Beim Bezahlen rechnet Stripe zum Tageskurs in deine Währung um, der genaue Betrag kann also abweichen; du siehst ihn, bevor du zahlst.

Nur zum Start. Danach 39,99 €.

  • Für Windows
  • Alle Aktualisierungen in Version 1
  • Auf bis zu drei Rechnern in deinem Haushalt
  • Ohne Konto

Widerrufsbelehrung

Nitor durchsucht und schlägt vor. Was verschwindet, bestimmst du.

Endpreis. Keine Umsatzsteuer nach § 19 UStG.

Formate

Was Nitor lesen kann

56 Dateiendungen gehen durch die vollständige Analyse, von der Handykamera bis zur Rohdatei. Einige davon brauchen einen Dekoder, den Nitor nicht mitbringt.

.jpg .jpeg .jpe .jfif .mpo .png .webp .tif .tiff .bmp .gif .psd .psb .tga .hdr .heic .heif .hif .avif .jxl .cr2 .nef .arw .sr2 .srf .arq .dng .cr3 .nrw .orf .ori .rw2 .raf .pef .ptx .srw .rwl .x3f .3fr .fff .iiq .cap .eip .mrw .erf .crw .mef .mos .kdc .dcr .k25 .dcs .drf .bay .ari .pxn

Videos, PDF-Dateien und Grafiken fasst Nitor nicht an. Fehlt für ein Format der Dekoder, steht die Datei im Bericht als übersprungen, mit Grund; lautlos verschwindet nichts. HEIC und AVIF brauchen die HEIF-Erweiterung aus dem Microsoft Store; fehlt sie, zählt Nitor solche Dateien und findet exakte Dubletten darin, mehr nicht.

Der erste Durchlauf verändert nichts

Nitor zeigt dir, was mehrfach da ist. Was weg soll, entscheidest du danach in Ruhe.

Für Windows herunterladen